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Die 10 nervigsten Dinge als Brillenträger…

Mann mit Brille rauft sich die Haare

An sich ist die Brille ein treuer Begleiter, ohne den viele von uns nur verschwommen sehen würden. Sie ist mittlerweile in so vielen Formen und Farben erhältlich, dass sie locker als modisches Statement herhalten kann. Bei all den Vorteilen hat die Brille aber auch Nachteile. Hier unsere Top 10 der nervigsten Eigenarten, die das Tragen einer Brille mit sich bringt.

Platz 10: Permanente Putzerei

Brillengläser zu putzen wär eigentlich gar nicht so schlimm, wenn es wenigstens nur einmal täglich wäre – meistens muss man es aber mehrmals täglich tun! Obwohl man darauf achtet, die Gläser nicht mit den Patschefingern zu berühren, finden sich deren Abdrücke immer wieder darauf. Das nervige Putzen der Gläser ist leider unerlässlich für einen klaren Durchblick.

Platz 9: Spontanes Erblinden

Mann mit beschlagener Brille fehlt der DurchblickUmfragen haben es bewiesen: Beschlagene Brillengläser gehören definitiv zu den größten Ärgernissen unter Brillenträgern. Das Schlimme daran: Die Gründe, die dazu führen, lauern nahezu überall! Der Temperaturwechsel aus der Kälte in einen warmen Raum, beim Nudelabgießen, Kaffeetrinken, beim Backofen öffnen…

Platz 8: Druckstellen

Druckstellen auf der Nase sind unangenehm und sehen selten hübsch aus. Sie kommen zustande, wenn die Brille nicht richtig auf der Nase liegt oder zu klein ist. Zum Glück lässt sich das Ganze mit der richtigen Brillen-Auswahl vermeiden.

Platz 7: Sport wird lebensgefährlich

Trauriger Boxer mit kaputter BrilleNicht nur beim Sport besteht die Gefahr, dass die Brille runterfällt, zerkratzt oder man drauf tritt. Auch, wenn man nicht unbedingt Sorge hat, dass die Sehhilfe runterfällt oder kaputt geht, ist sie doch oft störend, wenn man sich bewegen will und sie nicht von der Nase fallen soll.
Grundsätzlich ist jeder Ort, wo man auf andere Menschen trifft, die sich schnell oder unkontrolliert bewegen, eine Gefahr für Leib und Leben der Sehhilfe.

Platz 6: Sie war doch eben noch hier…

Die Brille zu verlegen ist fast so ärgerlich, wie den Schlüssel zu verschusseln. Fast! Denn den Schlüssel kann man suchen, ohne dass man dazu einen anderen Schlüssel benötigt. Bei der Brille sieht das anders aus: Wenn man ohne Brille kaum sieht, kann man nicht einfach die verschollene Brille suchen, ohne eine weitere Ersatzbrille zu benötigen – ein echter Teufelskreis!

Platz 5: Augen auf bei der Berufswahl

Pilot mit Brille macht mit ausgebreiteten Armen das FlugzeugFür manche Berufe wie Piloten oder Feuerwehrmänner gibt es gewisse Beschränkungen: Nicht nur, dass man gute bis sehr gute Schulnoten benötigt, um die Ausbildung beginnen zu dürfen, nein, gut sehen muss man auch noch!
Zwar sind Pilotenbrillen schon seit Jahrzehnten ein modisches Statement, Piloten mit Brille sind aber gar nicht gerne gesehen. Das gleiche gilt für Feuerwehrmänner. Ziemlich ärgerlich, wenn die Sehschwäche die Karriereplanung durchkreuzt. In diesen Fällen hilft häufig nur eine Operation oder eine Laserbehandlung, wenn man den Traumberuf ergreifen möchte.

Platz 4: Sonnenbrillen brauchen Sehstärke

Eine Sehschwäche kann gerade bei Sonne ziemlich lästig sein. Wer im Sommer nicht ständig zwischen normaler und Sonnenbrille wechseln will, der sollte sich eine Sonnenbrille mit Sehstärke zulegen. Wenn man jetzt aber Sonnenbrillen-Sammler ist, dann ist das ganze natürlich ziemlich viel Aufwand, und alles nur um auch bei schönem Wetter immer den Durchblick zu haben.

Platz 3: Fehlende Scheibenwischer bei Regen

Regentropfen auf GlasJeder Brillentäger kennt dieses Szenario: Bei Regen hat man nicht schnell genug einen geschützten Ort zum Unterstellen gefunden. Man steht wortwörtlich im Regen – die Brillengläser werden nass. Brillen mit Scheibenwischer wären jetzt hilfreich! Leider wurden die aber leider noch nicht erfunden. Stattdessen darf man wieder der liebsten Tagesbeschäftigung nachgehen – dem Putzen der Brille…

Platz 2: Blind schminken

Schon mal versucht sich zu schminken, wenn man kaum etwas sieht? Eine starke Sehschwäche und Schminken – das sind zwei Dinge, die nicht so gut zusammenpassen.

Nicht nur, dass man beim Schminken beachten muss, dass Brillengläser häufig einen Lupen-Effekt haben und die Augen dahinter größer erscheinen lassen. Der Akt des Schminkens selbst ist schon knifflig, da sich unter Umständen nur erahnen lässt, ob das Make-Up für den Theater- oder eher für Zirkusbesuch geeignet ist. Damit sieht man vielleicht nicht so gut während des Schminkens aus, im besten Fall aber danach.

Platz 1: „Wie viele Finger sind das?“

Mann mit Brille zeigt drei Finger und grinst dabeiJEDER, der eine Korrektionsbrille trägt, kennt diese Frage, und jeder der keine trägt, hat sie mit Sicherheit schon einmal gestellt. „Wie viele Finger siehst du?“ – „ Ehm… Ich sehe schlecht, ich habe kein Problem zu zählen.
Und nein, du darfst meine Brille auch nicht mal anprobieren, um mir im Anschluss zu sagen, dass ich ‚ja gar nichts‘ sehe“…

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